Hartmut Duwald, Hartmut Duwald Consulting / Dirk Ehrenberg, BCM Vision GmbH

Hartmut Duwald, selbständiger Unternehmensberater aus Hamburg, beschäftigt sich seit Ende der 1990er-Jahre intensiv mit dem Thema Notfallvorsorge und den Chancen für seine Kunden. Den dafür notwendigen breiten Erfahrungshintergrund hat er sich erfolgreich in namhaften Unternehmen wie z. B. der IBM erworben.
Er hat dabei klare Zielvorstellungen, die er zielstrebig und bestimmt umsetzt. Dabei verliert er weder die Kundenziel­vorstellungen noch die Machbarkeit der Anforderungen aus dem Blickfeld. Seine Projekte zeichnen sich insbesondere durch eine auf die Kundenbedürfnisse angepasste Lösung aus  
Er ist Lead Auditor ISO 22301 Business Continuity Management System und Lead Auditor ISO 27001 Information Security Management System.

Dirk Ehrenberg ist Geschäftsführender Gesellschafter der BCMvision GmbH aus Aschaffenburg. Er ist Krisen- und Notfallmanager (nach BdSI), hat ein Diplom in Business Continuity Management der Coventry University, ist AMBCI beim Business Continuity Institute, BSI Lead Auditor nach BS 25999, sowie ISO 22301 Risiko Manager (TÜV). Sein Unternehmen bietet Notfallplanung - Absicherung Wertstrom, Business Impact Analyse (BIA), Zertifizierung von Managementsystemen, Business Continuity Management (BCM) und IT Service Continuity Management (ITSCM) sowie Krisenstabsübungen

Abstract des Vortrags

Angrenzende Fachbereiche/Anlehnung an Standards:

Managementsysteme von:

  • IT-­Risiko (ISO31000)
  • InformationSecurity (ISMS/ISO27001)
  • BusinessContinuity(BCMS/ISO22301)
  • IT-­Notfallmanagement(BSI100‐4)

Zusammenfassung des Vortrags:

Fallen technische Systeme längerfristig aus,sind i.d.R. der Produktions-­und Geschäftsbetrieb von Unternehmen nachhaltig davon betroffen. Um die Auswirkungen (finanziell, rechtlich, vertragstechnisch, reputationsmäßig) und die damit verbundenen Risiken richtig und effizient zu mindern, bedarf es einer robusten Organisation und wirksamer Notfallprozesse. IT Service Continuity Management ist dabei mehr als ein operativer Bestandteil des IT‐Betriebs. Dies setzt einen abgestuften Ansatz in der fachübergreifenden Planung, eine gehörige Portion Erfahrung für eine effiziente Umsetzung als auch die Unterstützung der obersten Leitung voraus.

Zielsetzung des Vortrags:

Die Referenten geben dem Publikum einen Überblick, welche Stolpersteine bei der Implementierung und dem Betrieb eines Notfallmanagementsystems zu beachten sind. Auf Basis Ihrer praktischen Erfahrungen und anhand von Beispielen aus erfolgreich umgesetzten ITSCM-­ und BCM-Projekten des Business‐Continuity‐Kompetenznetzwerkes der ITSM-Consulting AG zeigen Sie Lösungswege auf. Dabei beschreiben Sie zehn goldene Regeln, die für die Einführung eines wirksamen und angemessenen Notfallmanagements unentbehrlich sind. Die vermittelten „Lessons-­Learned-­Erfahrungen" streifen die Phasen der Analyse, Planung, Umsetzung und der Fortentwicklung des Notfallmanagementsystems (Pflegprozess, KVP).