Projektportfoliomanagement als strategisches Steuerungsinstrument

02.12.2009, 11:15 bis 12:00 Uhr

Fast täglich kann man in der Presse lesen, dass Projekte ihre Ziele nicht erreichen oder gar ganz abgebrochen werden müssen. Die Prozentzahlen schwanken zwar sehr von Studie zu Studie, jedoch ist die Situation alles andere als befriedigend. Dazu kommt, dass Fachbereiche sich beschweren, ihre Belange würden nicht berücksichtigt, Manager das Gefühl haben, dass Unternehmensstrategien sich nicht in der IT wiederfinden und die IT wähnt sich selbst zwischen allen Stühlen sitzend. Gestrichene Budgets, neue Anforderungen aufgrund sich immer schneller verändernder Rahmenbedingungen und notwendige Aktivitäten in der aktuellen Krisensituation bringen nahezu jeden CIO in die Situation, dass er weit weniger Projekte realisieren kann als gewünscht und dass der Erfolgsdruck auf die Projekte deutlich steigt.
Im Vortrag wird gezeigt, wie ein Projektportfoliomanagement, das weit über die reine ROI-Betrachtung hinausgeht, diese unterschiedlichen Anforderungen und Erwartungen abdecken kann und wie der resultierende Nutzen wieder neue Freiräume schafft.
Es wird aufgezeigt, wie bei Vorwerk das Alignment zwischen Business und IT hergestellt wird, wie die IT sich dazu organisiert und welche Erfolge bislang schon erzielt wurden. Dass Projektportfoliomanagement eben nicht nur eine langfristig-strategische Aktivität ist, sondern einen kurzfristigen Benefit bringt, wird ebenso deutlich wie die Tatsache, dass nicht nur die Auswahl der „richtigen“ Projekte unterstützt wird, sondern ganz nebenbei auch die Zuverlässigkeit der Projekte steigt und gleichzeitig ihre Dauer und ihr Aufwand sinkt.
Märchen werden eben manchmal nicht nur im Fußball wahr!