Von CMDB Autodiscovery und anderen Märchen

Configuration Management ist heutzutage in aller Munde. Der vormals wegen des rein indirekten Nutzens als schwer vermittelbar geltende Prozess, mausert sich zum Star der ITIL-Implementationen.

  • Ist diese Entwicklung durch den Bedarf getrieben, die gesamte Servicedokumentation für alle Beteiligten nutzbar zu machen?
  • Ist dies die Einsicht, dass gemeinsam gestaltete Datenhaltung allen einen Nutzen bringt?
  • Oder ist dies die Hoffnung, mittels eines Tools bestehende Prozess- und Dokumentationsschwächen einfach und ohne Aufwand zu beseitigen?

Der Vortrag wirft die Frage auf, wie die Ziele des Configuration Managements überhaupt erreichbar sind. Aktuelle CMDBs werben damit, fast jegliche Frage zur IT-Landschaft beantworten zu können. Halten sie dieses Versprechen?
Wie sieht ein erfolgreicher Configuration-Management-Prozess aus? Machen Sie Ihren Configuration Manager zum Wächter über die Struktur und die Zusammenhänge in Ihrer IT-Landschaft. Nur wenn Sie steuern, welche Informationen Sie in Ihr CMS aufnehmen, wird das Configuration Management einen Mehrwert liefern. Verzichten Sie auf die kostspielige Pflege nutzloser Informationen und konzentrieren Sie sich auf die Qualität der wertvollen Informationen.