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Uhrzeit
ThemaReferent/en
ab 8:00
Registrierung / Eröffnung der Ausstellung
Kennenlernen bei Kaffee.
P L E N U M
9:00 - 9:15
Eröffnung des Kongresses -
Begrüßung der Teilnehmer und Einführung in den Kongress.
Vorstand itSMF Deutschland e.V.
9:15 - 10:00Keynote: IT-Prozessverbesserungen erfolgreich umsetzen 
  • Prozess(re)organisation: eine Voraussetzung der IT-Industrialisierung.
  • Management des Wandels im IT-Umfeld.
  • Co-Evolution von Kunden und Lieferanten im Wertschöpfungsnetz:
    Bedeutung der Vernetzungskompetenz.
Prof. Dr. Helmut Krcmar
TU München
10:00 - 10:30
PAUSE
10:30 - 11:30Keynote: Aus dem Alltag eines CIO - Stellenwert ITSM - Perspektiven und Barrieren bei der Umsetzung
  • Das Zusammenspiel bei IDS - IT Strategie und ITSM. 
  • Wachstum, Innovation und Globalisierung gestalten. 
  • Das Maß der Dinge finden. Unsere Herausforderungen bei der Reorganisation. Erreichtes und nächste Schritte
Hans-Joachim Diercks
IDS Scheer AG
Klaus Straub,
Audi AG
11:30 - 12:30
Trends und Innovationen ITSM
Beiräte des itSMF Deutschland e.V.

Beirat itSMF Deutschland e.V.

12:30 - 14:15
MITTAGSPAUSE
S T R E A M 1
IT-Business Integration - Moderation: Hans-Joachim Diercks
14:15 - 15:00
SOX und FDA Compliance durch Prozess-Optimierung und Tool-Einführung
  • Identifikation, Design, Strukturierung und Optimierung der Prozesse
  • Integration der IT-Mitarbeiter in Planung, Einführung und Schulung
  • Überführung der Prozesse in das Tool BMC Servicedesk Express
    Michael Teniz
    ADLON Datenverarbeitung GmbH
    15:05 - 15:50
    Vom IT-Technikangebot zu business-orientierten Services
    • Definition von Kundenservices; Vorgehen, Aufbau und Inhalte.
    • Vom Service zur Leistungsbeschreibung.
    • Der Servicekatalog: Brücke zwischen  Kundenservice und IT.
    • Reaktionen der Mitarbeiter und Kunden.
    Ullrike Buhl,
    FCS-Consulting & Training GmbH & Co. KG

    Angelika Mittasch,
    voestalpine IT GmbH, Österreich

    15:50 - 16:20
    PAUSE
    16:20 - 17:05
    Von der ITIL-Einführung zur Optimierung der Wertschöpfung
    • Best Practice-Anregungen von ITIL zur Gestaltung der IT-Prozesse.
    • ITIL-Einführung von der Strategiedefinition bis zur Erfolgskontrolle.
    • Gestaltung der Prozesse der Wertschöpfung nach transparenten Gesetzen.
    • Kohärenz, Gleichklang im Verständnis und in der Anwendung als Basis für die Integration aller Beteiligten.
    Gerhard Kallis,
    Cellent AG
    17:10 - 17:55
    Erhebung und Nutzung von Service Level Requirements
    • Business IT Alignment – Bedeutung für die Praxis des ITSM.
    • Funktion des SLM in der Erstellung einer „BITA“.
    • Bedarf an Prozessen für die Erhebung von Verarbeitung von Service Level Requirements (SLR).
    • Service Strategy und Service Design im Übergang zum Betrieb: Stellenwert des SLR-Prozesses am Praxisbeispiel der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung.
    • Ausblick: ITIL V3 - SLR und strukturiertes Service Design werden immer wichtiger.
    Jürgen Dierlamm,
    Rechtsanwalt

    Jutta Flieger,
    Hessische Zentrale für Datenverarbeitung HZD

    S T R E A M 2
    IT Industrialisierung - Moderation: Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterProf. Dr. Susanne Strahringer
    14:15 - 15:00Die Service Management Strategie der IBM
     
    • Die Servicemanagement-Strategie der IBM
    • Einblick in die Servicemanagement-Lösung der IBM
    • strategische Zielsetzungen, Architektur und Funktionen
    • Einklang zwischen klassischen Servicemanagement-Lösungen mit Asset Management-Lösungen aus dem IT- und non-IT-Umfeld

    Christian Tarun/
    Heiko Müller,
    IBM Deutschland GmbH

    15:05 - 15:50
    Business Solution-Industrialisierung
    Zentralisierte „Rechnungswesen-Fähigkeit“ - ein integrierter Servicemanagement-Ansatz in einem internationalen Handelskonzern.
    Industrielle Produktion der Dienstleistung: Eine Prozesskette zur Wertschöpfung.
    • Die Nachfrage.
    • Die Produktionsprozesse der integrierten Dienstleistung (in Anlehnung an ITIL).
      Die Organisation der Produktion der Dienstleistung.
    • Wie passt die IT in dieses Modell? - Wie entwickelt sie sich?
    Andreas Jung/
    Silke Schelkmann, PricewaterhouseCoopers
    15:50 - 16:20
    PAUSE
    16:20 - 17:05
    Culture Change – IT-Industrialisierung und der Mensch
    • ITIL V3 und der Faktor „Mensch“.
    • Chancen und Risiken durch den Faktor „Mensch“ in ITSM-Projekten.
    • Helfen andere Frameworks?
    • Handlungsempfehlungen
    Jörg Ogait,
    Bechtle GmbH & Co KG
    17:10 - 17:55
    IT-Industrialisierung - Automatisierung oder Mehraufwand?
    • Es gibt viel zu tun: Lassen wir es, wie es ist!
    • Transparenz: Ja gerne; aber nicht bei mir!
    • Kulturwandel: Mehr als nur ein Wort!
    • Business Alignment: Kombination von Fähigkeiten und Kunden-/Serviceorientierung?
    • Kostendruck und Effizienzsteigerungsdruck: Treiber oder Killer?
    Mathias Traugott,
    Swisscom Mobile
    S T R E A M 3
    Reifegrad und Zertifizierung - Moderation: Hans-Jürgen Passlack
    14:15 - 15:00Economies of Automation - Automatisierung im IT-Betrieb durch die Weiterentwicklung der ITIL-Prozesse
    • ITIL als Basis für die Automatisierung
    • Die Grenzen von ITIL
    • Datenerfassung und Monitoring als Grundlage für eine Automatisierung
    • Durchführung und Einbindung von Automatisierung in ein ITIL Prozessmodell

    Hans-Christian Boos,
    arago Institut für komplexes Datenmanagement AG

    15:05 - 15:50
    Einführung Incident Management nach ISO 20000 
    • Projektphasen und der Weg zum Audit
    • Organisationsstrukturen - "Prozessowner versus Linienvorgesetzter"
    • Verantwortlichkeiten - "Der verantwortliche Mitarbeiter"
    • Lessons Learned und KVP
      Jörg Westermair
      Flughafen München GmbH
      15:50 - 16:20
      PAUSE
      16:20 - 17:05
      CMMI-ITIL - ITIL als Teil der CMMI-Familie
      • Integration der international anerkannten Standards ITIL und CMMI.
      • Gemeinsame Prozessverbesserung im IT-Betrieb und der IT-Entwicklung auf Basis einer gemeinsamen Sprache und eines gemeinsamen Modells.
      • CMMI-Praktiken - wie Verbesserung, Institutionalisierung, Maturity Levels und Capability Levels - sind stimmig und konsistent auch für ITIL nutzbar.
      • SCAMPI Appraisals für ITIL auf der Basis eines klar definierten Referenzmodells.
      Jay Douglass,
      SEI

      Malte Foegen/
      Alfred Olbrich,
      wibas GmbH

      17:10 - 17:55
      CMMI und ITIL in der Praxis integrieren
      • Einführung und Darstellung, warum CMMI und ITIL kombiniert werden können und sollten.
      • Integrationspunkte zwischen CMMI und ITIL.
      • Vorgehensweise zur Integration der ITIL- und CMMI-Prozessgebiete.
      • Verankerung (Institutionalisierung) in der Organisation.
      Helge Dohle,
      HDO consulting

      Axel Bettac,
      Postbank Systems

      S T R E A M 4
      ITSM in der Praxis - Moderation: Ute Claaßen
      14:15 - 15:00Changing the Face of Service Management
      Andrew White,
      Numara Software
      15:05 - 15:50
      ITIL-Einführung – Vorgehensmodell zur Einführung von IT-Prozessen
      • Phasenmodell für die Einführung von ITIL-Prozessen.
      • Analyse der Hierarchieebenen, die von der ITIL-Einführung betroffen sind und berücksichtigt werden müssen.
      • Konzept zur Unterstützung der Weiterentwicklung von IT-Prozessen nach deren Einführung.
      • Vorschlag zur Gestaltung von Rollen und Governance für IT-Prozesse.
      Sven Walter,
      TU München
      15:50 - 16:20
      PAUSE
      16:20 - 17:05
      Erfahrungen in dem VISTA-Migrationsprojekt nach ITIL und MOF
      • Massen-Rollout von VISTA auf 15.000 Arbeitsplätzen.
      • Optimierung von Prozessen nach ITIL und MOF.
      • Migrationsprozess von einem dezentralen zu einem zentralen IT-Betrieb.
      • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bei der Durchführung des Projektes.
      • Erfolgskritische Faktoren im Bereich Veränderungsmanagement und Strukturwandel in der öffentlichen Verwaltung.
        Dr. Ralph Guise-Rübe,
        Niedersächsisches Justizministerium
        17:10 - 17:55
        Verzahnungen von ITIL und V-Modell XT
        • ITIL 2.0 und das Projektmanagementmodell V-Modell XT
        • Prozessschnittstellen zwischen ITIL und V-Modell XT
        • Lösungsarchitektur für IT-Betrieb und IT-Projekte
          Stephan Berger,
          Lufthansa CityLine GmbH
          Abendveranstaltung
          17:55-19:30
          Get together in der Ausstellung mit Bierausschank.
          20:00-24:00
          Keynote: Der Einsatz von Managementinstrumenten beim VfB Stuttgart e.V.
          Erwin Staudt

          Gala-Dinner
          Verleihung des itSMF-Awards „Service Manager 2007“
          Auf dem itSMF-Jahreskongresses wird erstmalig der Award „IT Service Manager“ vergeben. Im Rahmen des gemeinsam mit der TÜV SÜD Akademie GmbH entwickelten Preises werden die 10 besten Absolventen der Service Manager-Zertifizierung des Zeitraumes 01.10.2006 bis 30.09.2007 ausgezeichnet. Die 3 besten IT Service Manager werden kostenlos zum itSMF-Jahreskongress nach Berlin eingeladen.