TAGUNGSZENTRUM 4 UND 5

05.12.2017

15.45 - 16.30 Uhr


ZIELE UND INHALTE

Fragt man Teilnehmer einer Konferenz was das Schönste war, dann sagen sie: der Austausch mit anderen Teilnehmern. Genau das ist das Konzept des Barcamps.

Gestalten Sie das Programm mit oder nutzen Sie die bereits gesetzten Workshop Tische! Außer einem Rahmen gibt es im Vorfeld nur die Lokation und Zeitslots. Den Inhalt bestimmen und gestalten die Teilnehmer.

Sie und Ihre Erfahrung sind relevant, nehmen Sie Antworten aus der Praxis für Ihre Projekte mit. Sprechen Sie über das, was Sie interessiert: ein Projekt, eine Methode, die Routine oder diskutieren eine aktuelle Fragestellung. Das Programm definieren wir gemeinsam zum Start des Barcamps.

Wer kommt, der zählt, egal wie viele Teilnehmer sich für ein Thema interessieren – es sind auf jeden Fall die Richtigen. Der Austausch steht im Mittelpunkt. Es bringt Sie und die Anderen weiter.


WORKSHOP 1

Persona-Entwicklung für Enterprise Service Management

  • Persona-Entwicklung für ein Beispiel-Konzern (kurzes gedachtes Unternehmensszenario)
  • Ziel: Perspektivwechsel einnehmen, Hineinversetzen in Zielgruppen, Ausarbeiten von konkreten Inhalten
  • Kurze Plenums-Runde

Fortsetzung des Vortrags im Anwenderforum 1C "Raumschiff Dräger - in Warp-Geschwindigkeit zu konsumierbaren HR-Services"

Jochen Weishaar, Drägerwerk AG & Co. KGaA / Folkert Jung, direkt gruppe GmbH


WORKSHOP 2

Integrated Process Chains - Diskustieren Sie mit uns das BWI Modell für Service Design

Herkömmliche Prozessmodelle bieten häufig wenig Spielraum für schnelle flexible Anpassung an geschäftliche Anforderungen und gleichzeitiger Sicherstellung der End-to-End Konsistenz von prozessübergreifenden Geschäftsaktivitäten. Die BWI stellt ihr Modell der „Integrated Process Chains“ vor. Dieses Modell erlaubt die Kombination von herkömmlichen Prozessmodellen und der Abbildung von vollständigen übergreifenden Geschäftsabläufen. Dabei steht die schnelle und flexible Anpassung der Prozessketten im Vordergrund.

Diskusieren Sie mit uns den Ansatz und übertragen Sie die Ideen auf Ihre Prozesse.


WORKSHOP 3

ITIL saves money, reduces risks, and helps to deliver a superior user experience. The fundamentals of ITIL are used by millions of people around the world, every day. The impact of ITIL is vast. In the world of changing business and IT, ITIL constantly evolves, being enriched with supplementary materials and major publications, such as ITIL Practitiioner.

And now a new stage of the evolution is here – ITIL is being updated

What are the principles behind the update? Who is involved? How you can contribute?

Come and talk with Roman Jouravlev, AXELOS ITIL development manager.


WORKSHOP 4

Schritt für Schritt zum IT-Service – die IT-Service-Canvas hilft Ihnen Ihre IT-Services strukturiert zu entwickeln und zu beschreiben.

12 Schritte sind erforderlich, die den Service visualisieren und beschreiben. Am Ende haben Sie über alle Aspekte des Service-Providing nachgedacht, diese definiert und dokumentiert sowie offene Punkte erkannt. Danach können Sie an die Umsetzung gehen und die offenen Punkte klären. Es ist nicht damit getan eine Applikation zu nehmen und zu sagen: Du bist jetzt ein Service. Nein, das funktioniert nicht. DMS, Exchange, SAP usw. sind nun mal keine Services. Ein Service ein Bündel von Nutzeffekten. Und eine Applikation alleine stellt in den seltensten Fällen per se einen Nutzen dar. Anhand der IT-Service-Canvas (= Leinwand, die wir auch aushängen) unterstützen wir Sie bei der Definition und Beschreibung Ihrer IT-Services.

Robert Sieber, TUDAG - TU Dresden Aktiengesellschaft