Pressestimmen über ESM - Enterprise Service Management


Enterprise Service Management – Beyond IT

17. itSMF Jahreskongress – 05.-06.12.2017 – Koblenz

14.02.2017 – Frankfurt/Main, Deutschland. Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt sowie die Notwendigkeit zur Steigerung der Effizienz und Kundenzufriedenheit drängen viele unternehmensinterne Servicebereiche dazu, sich zu professionalisieren. Der Aufbau von Shared Service Centern für mehrere Business Services – IT und non-IT – ist ein Weg dazu. Die besten Prozessmodelle, Workflow- und Ticket-Tools sollen zum Einsatz kommen, um den Anwendern in den Geschäftsprozessen den besten Service zu bieten. Hier hat die IT und deren Service Desk bzw. Service Organisation "die besten Karten" und den höchsten Reifegrad entwickelt.


Enterprise Service Management und die Erweiterung des IT Asset Managements um non-IT Assets stehen ganz oben auf der Agenda der IT-Entscheider. Für die Umsetzung der entsprechenden Projekte setzen immer mehr Unternehmen auf mittelständisch geprägte Anbieter deutscher bzw. europäischer Herkunft mit starker lokaler Präsenz. Matrix42 ist einer der wichtigsten Hersteller im deutschsprachigen Raum, der die IT-Abteilungen der Unternehmen bei der Migration zum IT Service Anbieter effektiv unterstützt. Das zeigt die aktuelle "Vendor Selection Matrix – IT und Enterprise Service Management SaaS und Software" von Research In Action.

Weiter


Prozesserfahrungen aus der IT für andere Abteilungen nutzen

Die IT ist in puncto Services und Prozess-Sicherheit – Stichwort ITIL – schon ganz weit. Sie dürfte noch mehr gewinnen, indem sie anderen Unternehmensbereichen wie HR oder Vertrieb zu standardisierten, automatisierten Abläufen verhilft.

Während viele IT-Services bereits automatisiert ablaufen, finden sich in den Fachabteilungen oftmals noch konventionelle Vorgehensweisen: Manuelle Prozesse werden über Tabellen oder auf Papier verwaltet, Anfragen per E-Mail gestellt und ebenso beantwortet. Vielerorts müssen Mitarbeiter zudem zum Telefonhörer greifen. Zum Beispiel, um Einzelheiten abzuklären oder um nach dem Status zu fragen, womöglich gar, um zu "ermittel", warum denn bis dato niemand auf ihre Anfrage reagiert hat. Aktive Zwischeninformationen der Beteiligten sind meist Fehlanzeige. Die Folge: Es kann oft Tage dauern, bis "Schwung in die Sache" kommt.

Weiter

 


Die voranschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt sowie die Notwendigkeit zur Steigerung der Effizienz und Kundenzufriedenheit drängen viele unternehmensinterne Servicebereiche dazu, sich zu professionalisieren. Warum das so ist und wie die IT von dieser Situation profitieren kann, wird in diesem Beitrag beschrieben.

Weiter