Ausgangssituation

  • Das IT-Service Management beinhaltet zunehmend das Management von externen Dienstleistern.
  • Die Sicht auf Outsourcing ist in der ITIL V2 und V3 unscharf.
  • ITIL bietet auch in V3 nur beschränkte Hinweise auf das Vorgehen und die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Outsourcing.
  • Es existieren bereits zahlreiche Standards:

    • ISPL (Information Services Procurement Library).
      Ein entsprechender AK besteht in den Niederlanden als Teil des itSMF.
    • eSCM (eSourcing Capability Model).
    • DIN SPEC 1041
      In 2009 entwickelt durch ein DIN-Gremium unter der Leitung der Uni Hamburg (publ. 2010).

  • Der BITKOM AK Outsourcing erarbeitet generische Best-Practices primär aus Sicht der Provider.
  • Es gibt keine Gruppe in Deutschland, die aus ITIL-Sicht das Thema Outsourcing behandelt.

Ergebnisse des Fachforums

Bewertung der ITIL Prozesse für ihre Relevanz zum Thema IT Sourcing

Beitrag von Jürgen Dierlamm auf dem itSMF L!VE Event "IT Sourcing Strategie" am 26.09.2012 in Nürnberg.


Zielsetzung

  • Transparenz über die bestehenden Frameworks durch strukturierte Kurzdarstellung
  • ITIL V3 wird als eines der Frameworks dargestellt

Vorgehen

  • Identifikation bestehender Verfahren/Frameworks
  • Aufbau eines Rasters für die strukturierte Kurzdarstellung

    • Strukturierung der Verfahren/Frameworks gemäß Raster
    • Gegenüberstellung der Verfahren hinsichtlich Verbreitung, Zielgruppe (Nutznießer), Praxistauglichkeit etc.

  • Bewertung der Frameworks aus ITSM-Perspektive

Teilprojektleitung

Dr. Konrad Ege

ist selbständiger IT Management Berater mit den Schwerpunkten IT-Sourcing, IT-Management, Prozessmanagement und IT Strategie.

In seine Beratungstätigkeit fließen langjährige Erfahrung als Line Manager für Prozessmanagement und Information Services eines High-Tech Konzerns ein, ebenso die Erfahrungen aus zahllosen Beratungsprojekten.

Seit 2005 ist er mit Vorträgen und Leitung von verschiedenen Foren im itSMF aktiv.