SOURCING 2.0 UND AGILITÄT

WARUM?

Der Druck auf das Tempo steigt: Eine zentrale IT-Einheit ist nach wie vor verbreitet, um die Nähe zu den zentralen Anwendungen zu garantieren und sinnvoll, dem Business folgend, schnell weiterzuentwickeln. Können Provider dem Tempo folgen ist es aber durchaus vorstellbar, dass in Zukunft noch mehr, auch komplexe, IT-Services zugekauft werden, anstatt sie selbst zu erbringen. Die Erwartungen an den Geschäftspartner wird sich von einem Betreiber zu einen Innovationspartner entwickeln, um neue Geschäftsmodelle schneller umzusetzen und nicht nur um die bestehende IT zu konsolidieren und deren Effizienz zu erhöhen. Dementsprechend ist die Geschwindigkeit und das Innovationspotenzial eines IT-Provider und die Fähigkeit eines Unternehmens schnell und clever auszulagern mehr gefragt als zuvor.

WAS?

Der Druck auf eine gemeinsame Sprache steigt. ITSM wird noch wichtiger, da eine Standardisierung der Prozesse und IT-Services dazu führt, dass die komplexen und wertschöpfungstreibenden Anforderungen des Business schneller, stabiler und mit weniger Koordinationsaufwand umgesetzt werden können.

WIE?

Der Druck auf Agilität steigt: Aufzeigen, dass ITSM ein Vorgehensmodell zum Outsourcing bietet, das flexibel, verbreitet und schnell ist. Ein Baukasten aus dem man sich schnell etwas zusammenstecken kann. Multi-Sourcing wird möglich, da die Koordination mit strukturierten Führungsinstrumenten einfacher wird.