L!VE Events

Online Workshop • DEVOPS und ITIL

Starke Partner für moderne IT Organisationen

Lange Zeit hat ITIL® als Standardframework für IT Service Management keine Antwort auf die aktuellen Herausforderungen in modernen IT-Organisationen gegeben, wenn es um Integration von agilen Ansätzen und die Öffnung hinsichtlich neuer Strukturen ging. Viele Unternehmen haben daher im Zuge von agilen Veränderungsprojekten auf den DevOps-Ansatz gesetzt. Mit ITIL® 4 steht seit Anfang 2019 ein Framework für agiles IT Service Management bereit, das ITIL® in Richtung von agilen Ansätzen öffnet und für eine neuartige Nutzung bereit macht. Damit können zeitgemäße Antworten auf die aktuellen Herausforderungen gefunden werden, indem DevOps und ITIL® geschickt kombiniert werden.

Dieser Workshop verschafft den Teilnehmern einen komprimierten Einblick in DevOps und ITIL 4.

Agenda:

Einführung in ITIL® 4; Einführung in DevOps; Ansätze zur Integration beider Methoden; Simulation und Vergleich klassischer und agiler Arbeitsweisen; Diskussion mit den Teilnehmern

Passend zum Workshop empfehlen wir das Positionspapier ITIL und DevOps. 


ITIL 4 für Manager in Nürnberg

V-Modell und Agilität

Erfahrene ITIL Experten berichten über die wesentlichen Änderungen und Chancen des neuen ITIL Frameworks. Im diesem Kontext entsteht auch der Intelligente Projekt-Guide für Agile Projekte.

Agenda:

Service – Service Value System – Service Value Chain; Nutzenmanagement in der Praxis –
Wie geht das? Den Wertbeitrag der IT mess- und sichtbar machen; Dimensionen – Prinzipien – Praktiken; Digitale Transformation - Intelligenter Projekt-Guide für Agile Projekte trotz V-Modell


DEVOPS und ITIL in Frankfurt/ Main

Starke Partner für moderne IT Organisationen

Dieser Workshop verschafft den Teilnehmern einen komprimierten Einblick in DevOps und ITIL 4.

Anhand einer Simulation und der Literatur werden Vorteile und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt. Diese werden mit den Teilnehmern diskutiert.

Die beteiligten Unternehmensbereiche können gemeinsam ein Verständnis zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen entwickeln. 

Agenda:

Einführung in ITIL® 4; Einführung in DevOps; Ansätze zur Integration beider Methoden; Simulation und Vergleich klassischer und agiler Arbeitsweisen; Diskussion mit den Teilnehmern


DEVOPS und Service Management zum erfolgreichen Doppel! in Hamburg

Während es im Doppel beim Tennis darum geht, dass zwei Spieler im Feld ein gemeinsames Ziel parallel verfolgen, ist das bei DevOps und Service Management etwas anders, aber nicht minder spannend. Das übergeordnete Ziel beider Disziplinen heißt: Zufriedener Kunde & begeisterter Konsument oder Nutzer. Die darunter liegenden Ziele differieren etwas, verlaufen nicht parallel und doch bringen diese beiden Disziplinen gut gespielt nicht nur ein Punkt, Spiel- oder ein Satzgewinn, nein, dort liegt die Chance zur Match-Entscheidung!

Mit DevOps schaffen wir es Software je nach Ausbau-Standard fast gänzlich automatisiert auszurollen, um so dem Nutzer bzw. dem Konsumenten mit neuen Features zu beglücken. Jedoch, jedes noch so tolle Feature, welches die Service Level Anforderungen (Performance und Robustheit) im Gesamtkontext nicht erfüllt, birgt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für das Unternehmen. Prozessorientierte Service-Erbringung unter Gewährleistung aller Anforderungen ist nach wie vor unabdingbar.

Fazit: Beides zusammen = Game. Set. Match!


Vital Service Management in Hamburg

Die 5 Gründer von "Vital SM" (Martin Beims, Jürgen Dierlamm und Steven Handgrätinger) möchten eine Plattform zum Austausch zur Gestaltung neuer Arbeitsmethoden im Service Management schaffen. In ihrer beruflichen Praxis stoßen sie täglich auf Fragen, die sich am besten im praxisbezogenen Austausch aller Fragensteller gemeinschaftlich beantworten lassen.

Wir starten ein extrem spannendes Experiment und freuen uns auf einen tollen Tag! Ohne Vorträge und Wissenspräsentation von Experten. Die Teilnehmer stehen im Mittelpunkt, um neue Ideen für das Service Management im Umfeld kürzer werdender Innovationszyklen, agiler Arbeitsweisen, Lean Management, sowie ganz neuer Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln."

Zielsetzung

Diese Veranstaltung ist der Start in den Aufbau einer Community. Wir wollen eine gemeinsame Basis für die weitere Zusammenarbeit legen und den Austausch zwischen Experten und Anwendern fördern.

Finden sie Antworten und Impulse auf die drängenden Fragen:

  • Wie definiert sich Value im Kontext agiler Ergebnisse?
  • Wie kann Requirements Engineering die agilen Ansätze aufnehmen und über den Value Stream fortführen?
  • Mit welchen agilen Modellen wird das Design von Services unterstützt?
  • Wie erreichen Services während der Transition nach agilen Grundsätzen die notwendige Reife für eine Operation?
  • Wie verhalten sich die ITIL-Klassiker Incident, Problem, Change und Release Management zu DevOps?
  • Wie interagieren "Sprint Review" und "Sprint Retrospektive" mit Continual Service Improvement?
  • Welche Hebel hat das Portfolio Management, wenn agile Modelle in der Portfolio Entwicklung angewendet werden?

ITIL 4 in Wiesbaden und Düsseldorf

Als neue Begriffe wurden das ITIL service value system und das ITIL four dimension model vorgestellt. Hierzu wollen wir der Community natürlich eine Plattform bieten, sich dazu auszutauschen. Wir sehen zwei Termine vor, in denen wir die Inhalte vorstellen und gemeinsam diskutieren wollen.

Agenda:

Gesamtüberblick; Fachliche Diskussion; ITIL Service Value System mit einem Schwerpunkt auf "ITIL Service Value Chain" und "ITIL Guiding Principles"; Four Dimension Model; ITIL Practices - 1. Block der Praktiken; ITIL Practices - 2. Block der Praktiken


Agile Transformation im Zeitalter der Digitalisierung in Nürnberg

Agenda: 

  • Kulturwandel und Mindsetting – Von Haken und Ösen? Wie ändere ich die Menschen in der Organisation
  • Moderierte Diskussionsrunde mit allen Podiumsteilnehmern
  • Agile Projektkultur in Verwaltungsorganisationen – Tipps und Tricks der Implementierung! Was muss man an Regelungen, Verfahren, Verordnungen, Organisationsstrukturen etc. beachten / ändern

  • Monitor und Best-Practice – Wo stehen wir? Was sind die richtigen KPIs und wie kann man die messen und gibt es gute Beispiele der Umsetzung


Good Vibrations in Köln

Service Operation in der Praxis

Wie muss das "Herz" der IT vibrieren, um zufriedene Kunden zu haben?

Wie haben sich die Prozesse rund um Incident, Service Request, Problem und Event Management entwickelt?

Service Management setzt funktionierende, integrierte und möglichst automatisierte Prozesse voraus. Nur so kann zum einen Compliance in vielen Bereichen erzielt werden, und nur so lassen sich positive Kosteneffekte realisieren. Die Zufriedenheit der Kunden kann man mit Service Operation am besten optimieren und messen.

Auf diesem L!VE Event wollen wir die Erfahrungen der ITSM Community im klassischen Kern-Umfeld des ITSM sprechen lassen und uns zu den "Good Vibrations mit Good Practices" in Köln austauschen. Neben den Referaten setzen wir wieder auf interaktive Formate.

Zeigen Sie Ihre Begeisterung für das Thema Service Operation und lassen Sie andere an Ihrem Prozess-Know-How teilhaben.

Themen:

  • Automatisierung von Service Management Prozessen
  • Optimales Zusammenspiel der Operation Prozesse – über die Grenzen der eigenen IT Organisation hinweg
  • "Ticket Systeme" 2018: KI, Chat Bots und andere "State of the Arts"
  • Prozess-Dokumentation neuester Stand
  • Predictive Maintenance – Ausfälle vor dem Ausfall feststellen
  • Compliance einhalten – EU-DSVGO und andere Anforderungen integrieren
  • Auswertung der Service Operation und Steigerung der Kundenzufriedenheit

New Work und My Cloud in Frankfurt/ Main

Die Digitalisierung in den Geschäftsprozessen verändert die Art der Arbeit. Arbeitnehmer/-innen werden unabhängiger von einem festen Büro. Viele papiergebundene Abläufe werden digitalisiert, die Tätigkeiten der einzelnen Rollen in den Abläufen sind transparenter und arbeitsteiliger geworden. Die Arbeitsabläufe sind außerdem zeitlich flexibler, oft ist ein Offsite Arbeitsplatz möglich. Das gilt nicht zuletzt für die IT-Support Aufgaben selbst.

Dieser Wandel ist oft nur in Zusammenhang mit Cloud Computing realisierbar. Daher ist My CLOUD ebenfalls ein Thema, das wir auf dem Event aufgreifen.

Diese Veränderung wird als NEW WORK bezeichnet.

Die IT muss darauf reagieren, und im Rahmen der DIGITALEN TRANSFORMATION die neuen Arbeitsplätze bereit stellen und supporten. Die Support-Abläufe werden zudem immer mehr automatisiert. Das Ganze basiert oft auf Cloud Lösungen, die für die IT Organisationen angepasst werden (MY CLOUD).

Diskutieren Sie mit uns und finden Sie Antworten auf die Fragen, wie Sie in den Firmen und Behörden den neuen digitalen Arbeitsplatz bereit stellen und supporten.

Themen:

  • New Work – welche Anforderungen stellt das Business an den digitalen Arbeitsplatz
  • Mitarbeiter mitnehmen – wie ist die Sicht der Praxis auf die Digitalisierung
  • Automatisierung in der Bereitstellung und im Support moderner Arbeitsplätze
  • Request Management für Support Anfragen organisieren
  • Cloud Computing und dessen "Customizing" auf die Anforderungen der Anwender
  • Support des digitalen Arbeitsplatzes mit ITSM Tools, ITSM Automatisierung, ITSM aus der Cloud

Datenschutzrecht DSGVO und ITSM in Wiesbaden

Am 25. Mai 2018 wird das neue europäische Datenschutzrecht in Kraft treten (Verordnung EU 2016/679, auch EU-DSGVO oder GDPR genannt). Dieses wird direkte Wirksamkeit auch für Deutschland entfalten, und einige Veränderungen und neue Aufgaben für den Umgang mit personenbezogenen Daten in den Firmen und Behörden mit sich bringen. Interne und externe IT Provider müssen die Änderungen in wenigen Wochen bereits umgesetzt haben.

Aus Studien ist bekannt, dass zum Teil 40% und mehr der Organisationen das noch nicht vollständig umgesetzt haben.

Lernen Sie vom Hesssischen Datenschutzbeauftragten Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch, IT-Juristen, Datensicherheits- und ITSM-Experten, Datenschutzbeauftragten, und von Praxisberichten der teilnehmenden Organisationen. Nehmen Sie Antworten auf Ihre noch offenen Fragen und To Dos mit aus Wiesbaden.

In den Break Out Sessions können Sie Ihre Ausgangssituation im neuen Datenschutzrecht in die Diskussionen mit einbringen. Unsere Fachforen Multiprovider Management udn Cyber Defense bieten Ihnen zwei interaktive Elemente an zum Thema "Neue Auftragsdatenverarbeitung" und "Vorteile einer ISMS Zertifizierung bei Anwendung von ITSM".


Application Management Day in Frankfurt/ Main

Der Wertbeitrag für Unternehmen

Das itSMF Fachforum Application Management und Lufthansa Industry Solutions stellen ihren Application-Management (AM) Ansatz vor.

AM does matter – Der Wertbeitrag des AM für Unternehmen

Welchen Wertbeitrag leistet Ihr Application-Management für Ihr Business in der digitalen Zukunft?

Erfahren Sie die Antworten am 24.10.2017 im Lufthansa Aviation Center am Flughafen Frankfurt.

Lernen Sie von Praxisberichten unter anderem von Unternehmen wie Continental, Lufthansa Cargo, Union IT Services.

In den Break Out Sessions können Sie Ihre AM Ausgangssituation in die Diskussionen mit einbringen.


Servicedefinitionen und IT Kosten in Hamburg

Nach ITSM ist der Servicekatalog das zentrale Medium, um Anwendern und Kun­den die Leistungen der IT zu präsentieren, verständlich zu beschreiben, mit einem "Preisschild" zu versehen und dort möglichst automatisiert mit einem Klick auf einen Service einen Abruf bzw. Service Request zu generieren.

Das wird vermehrt auch für Services außerhalb der IT genutzt. Im Zuge des Enterprise Service Ma­nagements ist der Servicekatalog auch SPOC für den Start von Prozessen außerhalb der IT.

Hier möchten wir die Erfahrungen und Prognosen der Community, Spezialisten und Führungskräfte zusammenbringen.


Disruptive IT und ITSM in Hannover

Neue Technologien und die Anforderungen der Digitalisierung

Unser 2. L!VE Event 2017 widmet sich der Digitalisierung in den Unternehmen und Behörden und den Anforderungen an die IT Provider, die sich daraus ergeben.

Disruption bedeutet Verdrängung bisheriger Technologie. Das ist in der IT nichts Neues, seit der Wandlung vom Großrechner, über die Client/Server Technologie bis zu Mobile Computing und den Clouds sind wir das gewohnt, die IT Services haben darauf reagiert.

Aber die neuen Dimensionen sind anders: Die Digitalisierung in den Unternehmen und Internet of Things / Industrie 4.0 sind keine neuen Schlagworte mehr. Softwarelösungen – oft von Cloud Anbietern und nicht mehr von der eigenen IT Abteilung der Unternehmen bereit gestellt – verdrängen mehr und mehr traditionelle Lösungen für Geschäftsprozesse in den Unternehmen – damit ist auch deren Support betroffen.

IT Abteilungen werden zu Service Brokern

Auf diese Aufgabenstellungen wollen wir auf dem 2. itSMF L!VE Event 2017 für unsere Mitglieder und ITSM-Interessierten Antworten geben. Und das in der wunderbaren Atmosphäre des Forums in der Zentrale der Norddeutschen Landesbank Hannover.


Cyber Defense Konferenz in Berlin

Ein Tag rund um die Abwehr von Gefahren

  • Welche Anforderungen stellt Cyber Defense an das Service Management und an IT Security Management Systeme (ISMS)?

  • Wie kann kann man auf Basis von Prozessen und Systemen die notwendige Resilienz (=Fähigkeit von technischen Systemen, bei einem Teilausfall nichtvollständig zu versagen) erstellen, aufrechterhalten und verbessern?

  • Welche Anforderungenstellt der Gesetzgeber – nicht nur – seit dem IT Sicherheitsgesetz und KRITIS an die IT Provider (Stichwort IT Compliance)?

  • Welche aktuelle Bedrohungen betreffen die IT Organisationenüberhaupt?

Sie werden aus dem Wissen der itSMF Community die passenden, praxisbewährten Antworten mitnehmen. Neben den Best Practices wie IT Security Management nach ITIL, BSI Grundschutz, oder ISO 27000 sollen auch anderen Methoden und Praxistipps für ein effektives ISMS auf Basis eines ITSM vorgestellt und diskutiert werden. Zum Beispiel die Zero Outage Initiative.


ITSM Classic in Nürnberg

Back to the roots!

Unser 1. L!VE Event 2017 widmet sich den Erfahrungen der ITSM Community aus mehr als 16 Jahren ITIL Einführungen in Deutschland

Welche Erfahrungen haben Firmen und Behörden seit 2001 bei der Einführung von IT Service Management Prozessen und Systemen gemacht?

Nach über 16 Jahren Erfahrung mit ITIL in Deutschland wird es Zeit, einmal Bilanz zu ziehen, und von den Erfahrungen in der Community zu profitieren. Am meisten eingeführt und oft mit hohem Reifegrad versehen sind die Service Operation Prozesse, gefolgt von Service Transition und Service Design.

Praxistipps zur Einführung und Verbesserung von ITSM Prozessen

Neben den Best Practices wie IT Service Management nach ITIL sollen auch andere Methoden und Praxistipps für ein effektives ITSM vorgestellt und diskutiert werden.

Auf diese Aufgabenstellungen werden wir für unsere itSMF Mitglieder und ITSM Interessierten Antworten geben.


Cyber Defense und Resilienz in Kassel

Unser 3. L!VE Event des Jahres 2016 widmet sich einem sehr aktuellen IT Management Thema – Cyber Defense und Resilienz, wobei nicht nur das IT Security Management nach ITIL, sondern auch andere Standards und Best Practices Thema sein werden:

  • Allianz für Cybersicherheit und IT-Grundschutz-Modernisierung
  • Praxisbericht zur Umsetzung von IT-Grundschutz
  • Integration von Forensik und Meldepflichten in ein effizientes Security Incident Management
  • Notfallmanagement – Methodik der Umsetzung
  • Praxisbericht zur Umsetzung eines ISMS
  • Risikomanagement in der IT-Sicherheit
  • Penetrationstests in der Praxis
  • RESILIA (AXELOS) und die Zusammenhänge zu ITIL

Diese Methoden wollen wir vorstellen und den entsprechenden Fragen nachgehen.


Sourcing 2.0 in Hamburg

Was muss eine IT Organisation heute leisten, um ein Provider- bzw. Suppliermanagement zu gewährleisten

Der Druck auf das Tempo steigt

Eine zentrale IT-Einheit ist nach wie vor verbreitet, um die Nähe zu den zentralen Anwendungen zu garantieren und sinnvoll, dem Business folgend, schnell weiterzuentwickeln. Können Provider dem Tempo folgen ist es aber durchaus vorstellbar, dass in Zukunft noch mehr, auch komplexe, IT-Services zugekauft werden, anstatt sie selbst zu erbringen. Die Erwartungen an den Geschäftspartner wird sich von einem Betreiber zu einen Innovationspartner entwickeln, um neue Geschäftsmodelle schneller umzusetzen und nicht nur um die bestehende IT zu konsolidieren und deren Effizienz zu erhöhen.

Dementsprechend ist die Geschwindigkeit und das Innovationspotenzial eines IT-Providers und die Fähigkeit eines Unternehmens schnell und clever auszulagern mehr gefragt als zuvor. Vom Single Sourcing Modell mit der Auslagerung an einen zentralen IT Provider entwickeln wir uns zu einem Multi Vendor Manager, der auch die Cloud Services der Fachabteilungen integrieren und managen muss - möglichst nach einheitlichen Standards.

Der Druck auf eine gemeinsame Sprache steigt

ITSM wird noch wichtiger, da eine Standardisierung der Prozesse und IT-Services dazu führt, dass die komplexen und wertschöpfungstreibenden Anforderungen des Business schneller, stabiler und mit weniger Koordinationsaufwand umgesetzt werden können.

Der Druck auf Agilität steigt

Es ist notwendig aufzuzeigen, dass ITSM ein Vorgehensmodell zum Outsourcing bietet, das flexibel, verbreitet und schnell ist. Ein Baukasten aus dem man sich schnell etwas zusammenstecken kann. Multi-Sourcing wird möglich, da die Koordination mit strukturierten Führungsinstrumenten einfacher wird. SIAM von Axelos erweitert ITIL an dieser Stelle.


IT-Fabrik, Industrie 4.0 in Frankfurt

Was muss IT Service Management leisten, um die Digitalisierung in den Unternehmen und Behörden zu unterstützen?

Das erste L!VE Event 2016 befasst sich mit den aktuellen Themen Automatisierung, Integration des ITSM auch außerhalb der IT, Internet of Things (IoT) & Services und Industrie 4.0.

Dies ist der erste Baustein der BIG 5 Agenda des itSMF.

Die Digitalisierung in den Unternehmen schreitet voran. Geschäftsprozesse müssen effizienter und schneller abgewickelt werden. Möglichst unter Nutzung zentraler, aktueller Datenbestände, Einbindung von externen Service Providern und unter hoher Vorhersage-Fähigkeit, was die Kunden wirklich wollen und brauchen (Thema Big Data).

Damit sind Herausforderungen für den IT Provider des Unternehmens gegeben, denen er sich stellen muss. Industrie 4.0 und das Internet der Dinge sind die Schlagworte. Das geht nur mit optimalen IT Service Management Strukturen unter Nutzung von Automatisierung (IT Fabrik) und von kompletten Lieferketten im Service von Devices, die nicht mehr nur aus IT Endgeräten bestehen.

Wie müssen sich interne und externe IT Provider und deren ITSM darauf einstellen? Auf diese Aufgabenstellungen wollen wir auf dem 1. itSMF L!VE Event 2016 für unsere Mitglieder und ITSM-Interessierten Antworten geben.