ITSM Prozesse im Detail

Ein IT-Servicemanagementprozess ist ein systematischer Ansatz für die Planung, die Bereitstellung, den Betrieb und die Verbesserung von IT-Services, die eine Organisation ihren Kunden oder internen Nutzern anbietet. Dieser Prozess umfasst eine Reihe strukturierter Aktivitäten und Praktiken, die darauf abzielen, die Effizienz der IT-Ressourcen zu optimieren, die Qualität der erbrachten Dienstleistungen zu verbessern und den Geschäftswert der IT zu maximieren. ITSM ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, da es dazu beiträgt, die IT-Strategie und die IT-Ziele mit der Geschäftsstrategie und den Geschäftszielen in Einklang zu bringen. Dadurch können Unternehmen ihre IT-Investitionen besser steuern, die Kundenzufriedenheit erhöhen und wettbewerbsfähig bleiben. Darüber hinaus fördert ITSM einen proaktiven und systematischen Ansatz zur Identifizierung und Lösung von IT-Problemen, wodurch Ausfallzeiten reduziert und die Stabilität und Leistung von IT-Systemen verbessert werden.

Trotz der Bedeutung von ITSM fällt es vielen Unternehmen schwer, einen solchen Prozess erfolgreich einzuführen und umzusetzen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Einige Organisationen haben Schwierigkeiten, die Bedeutung von ITSM und seine Rolle bei der Erreichung der Geschäftsziele zu erkennen. Dies kann dazu führen, dass sie nicht die notwendige Zeit und Ressourcen für die Implementierung und Verbesserung des ITSM-Prozesses bereitstellen. Die Einführung von ITSM kann komplex und zeitaufwändig sein, da sie die Neugestaltung von Prozessen, die Schulung von Mitarbeitern und die Implementierung neuer Technologien erfordert. Unternehmen können Schwierigkeiten haben, die richtige Balance zwischen der Einführung von Best Practices und der Anpassung an ihre spezifischen Anforderungen zu finden. Die Implementierung von ITSM erfordert oft erhebliche Veränderungen in der Arbeitsweise und Kultur der Organisation. Mitarbeiter und Führungskräfte können zögern, gewohnte Arbeitsweisen aufzugeben oder sich an neue Prozesse und Rollen anzupassen. Viele Organisationen verfügen möglicherweise nicht über ausreichende finanzielle, personelle oder technische Ressourcen, um ITSM effektiv zu implementieren und aufrechtzuerhalten.

In diesem sehr umfangreichen und detaillierten Artikel wollen wir sowohl Menschen, die zum ersten Mal mit dieser Materie in Berührung kommen, als auch erfahrenen Service Manager:innen einen Überblick über die verschiedenen Schritte eines effektiven und effizienten Prozesses geben.

Identifizieren Sie Zweck und Ziele des Prozesses

Bestimmen Sie, welche Probleme gelöst und welche Ziele erreicht werden sollen. Nachfolgend sind einige wichtige Aspekte aufgeführt, die bei der Festlegung des Zwecks und der Ziele zu berücksichtigen sind, sowie einige Beispiele:

Problemlösung

Der Zweck des Prozesses sollte darin bestehen, ein bestimmtes Problem oder eine Reihe von Problemen im Zusammenhang mit dem Service Management zu lösen. Beispielsweise könnte das Ziel darin bestehen, die Reaktionszeiten des Service Desks zu verkürzen, um Kundenanfragen schneller bearbeiten zu können.

Effizienzsteigerung

Ein Ziel des Prozesses könnte es sein, die Effizienz der Servicebereitstellung und -unterstützung zu verbessern. Beispielsweise könnte der Prozess darauf abzielen, die Anzahl wiederkehrender Serviceanfragen zu reduzieren, indem die zugrunde liegenden Probleme besser identifiziert und gelöst werden. Desks zu verkürzen, um Kundenanfragen schneller bearbeiten zu können.

Qualitätssicherung

Der Prozess sollte darauf ausgerichtet sein, die Qualität der angebotenen Dienstleistungen sicherzustellen oder zu verbessern. Ein Beispiel hierfür wäre die Einführung von Standardverfahren und Best Practices, um die Konsistenz und Qualität der Servicebereitstellung zu gewährleisten.

Kundenzufriedenheit

Die Zufriedenheit der Kunden sollte ein zentrales Ziel des Servicemanagementprozesses sein. Beispielsweise könnte der Prozess darauf abzielen, die Kommunikation mit den Kunden zu verbessern, um ihre Bedürfnisse besser zu verstehen und ihre Erwartungen zu erfüllen.

Kostensenkung

Ein weiteres mögliches Ziel des Prozesses könnte die Senkung der mit dem Service Management verbundenen Betriebskosten sein. Dies kann beispielsweise durch die Reduzierung von Ausfallzeiten, die Verbesserung der Ressourcennutzung oder die Einführung von Automatisierung erreicht werden.

Beispiele für Zwecke und Ziele von Service Management Prozessen

Incident Management: Der Zweck dieses Prozesses ist die schnelle und effektive Wiederherstellung von IT Services nach einem Vorfall zur Wiederherstellung des normalen Servicebetriebs und zur Minimierung der Auswirkungen auf das Unternehmen. Mögliche Zielsetzungen sind Verkürzung der durchschnittlichen Wiederherstellungszeit, Verbesserung der Erstlösungsquote und Erhöhung der Kundenzufriedenheit.

Problemmanagement: Ziel dieses Prozesses ist die Identifizierung, Analyse und Lösung zugrundeliegender Probleme, um zukünftige Vorfälle zu verhindern oder deren Auswirkungen zu minimieren. Dies kann zu einer Verringerung der Anzahl wiederkehrender Vorfälle, einer Verbesserung der Servicequalität und einer Senkung der Supportkosten führen.

Change Management: Dieser Prozess umfasst die effektive Steuerung und Koordination von Änderungen an IT-Infrastrukturen, Anwendungen und Diensten, um Risiken zu minimieren und die Servicequalität aufrechtzuerhalten. Ziele können die Reduzierung von Fehlern und Ausfällen aufgrund von Änderungen, die Erhöhung der Erfolgsrate von Änderungen und die Verbesserung der betrieblichen Effizienz sein.

Service Level Management: Dieser Prozess dient der Definition, Vereinbarung, Überwachung und Verbesserung von Service Level Agreements (SLAs) zwischen Dienstleister und Kunden. Ziele können die Erhöhung der Kundenzufriedenheit, die Einhaltung der vereinbarten Service Levels und die kontinuierliche Verbesserung der Servicequalität sein.

Configuration Management: Der Zweck dieses Prozesses ist es, Configuration Items (CIs) über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu identifizieren, zu dokumentieren und zu verwalten. Ziele können die Verbesserung der Transparenz und Kontrolle über IT-Assets, die Reduzierung von Sicherheitsrisiken und die Unterstützung der effizienten Planung und Durchführung von Änderungen sein.

Wenn Sie den Zweck und die Ziele Ihres Service Management Prozesses identifizieren, stellen Sie sicher, dass sie spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden (SMART) sind. Dies hilft Ihnen, klare und realistische Erwartungen zu setzen und den Erfolg Ihres Prozesses effektiv zu bewerten.

Beteiligte Stakeholder definieren

Identifizieren Sie die wichtigsten Stakeholder, die in den Prozess involviert sind, wie z. B. Kunden, Service Desk, IT-Abteilung, Lieferanten und andere. Achten Sie darauf, dass die Bedürfnisse und Erwartungen aller Beteiligten berücksichtigt werden. Stakeholder sind Personen oder Gruppen, die direkt oder indirekt von einem Service Management Prozess betroffen sind oder ein Interesse daran haben. Die Identifizierung der Stakeholder ist entscheidend, um ihre Bedürfnisse und Erwartungen zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass der Prozess für alle Beteiligten erfolgreich ist. Nachfolgend einige Beispiele für Stakeholder, die an einem Service Management Prozess beteiligt sein können:

Kunden

Dies sind die Endnutzer oder Organisationen, die die Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Kunden können interne Mitarbeiter oder externe Kunden sein. Sie sind in der Regel die Hauptempfänger des Wertes, der durch den Service Management Prozess geschaffen wird, und ihre Zufriedenheit ist von größter Bedeutung.

Mitarbeiter

Mitarbeiter, die nicht direkt am Service Management Prozess beteiligt sind, können dennoch von dessen Ergebnissen betroffen sein. Zum Beispiel kann ein effizienter Service Management Prozess dazu beitragen, dass sie Zugang zu den Ressourcen und Informationen haben, die sie benötigen, um ihre Arbeit effektiv auszuführen.

Service Desk

Der Service Desk ist die zentrale Anlaufstelle für Kunden, um Unterstützung bei Serviceanfragen, Problemen oder Beschwerden zu erhalten. Er ist dafür verantwortlich, dass Kundenanfragen effizient bearbeitet und gelöst werden.

IT-Abteilung

Die IT-Abteilung ist verantwortlich für die Entwicklung, Implementierung und Wartung der technologischen Infrastruktur und der Anwendungen, die die Dienste unterstützen. Sie arbeitet eng mit dem Service Desk zusammen, um technische Probleme zu lösen und die Servicequalität zu verbessern.

Service Manager

Der Service Manager ist verantwortlich für das Gesamtmanagement und die Koordination des Service Management Prozesses. Er stellt sicher, dass der Prozess den definierten Zielen entspricht und kontinuierlich verbessert wird.

Lieferanten und Partner

Lieferanten und Partner sind externe Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen bereitstellen, die für den Service Management Prozess benötigt werden. Sie können beispielsweise für die Bereitstellung von Hardware, Software oder Supportleistungen verantwortlich sein.

Top-Management

Das Top-Management ist für die strategische Ausrichtung und die Ressourcenallokation des Unternehmens verantwortlich. Sie haben ein Interesse daran, dass der Service Management Prozess zur Erreichung der Unternehmensziele beiträgt.

Wenn Sie die Stakeholder für Ihren Service Management Prozess definieren, sollten Sie deren Bedürfnisse, Anforderungen und Erwartungen analysieren. Dies hilft Ihnen, den Prozess so zu gestalten, dass er die Anforderungen aller Stakeholder erfüllt und mögliche Konflikte oder Probleme frühzeitig erkannt werden. Indem Sie die Stakeholder in den Entscheidungsprozess einbeziehen, stellen Sie außerdem sicher, dass sie sich stärker engagieren und den Prozess unterstützen.

Einen Prozessfluss entwickeln

Erstellen Sie ein Flussdiagramm, das die verschiedenen Phasen des Prozesses und die Interaktionen zwischen den Beteiligten darstellt. Dies wird Ihnen helfen, ein klares Verständnis der Abläufe und Verantwortlichkeiten zu erhalten. Ein Prozessfluss ist eine visuelle Darstellung der verschiedenen Phasen und Schritte, die in einem Service-Management-Prozess durchlaufen werden, sowie der Interaktionen zwischen den beteiligten Stakeholdern. Die Entwicklung eines Prozessflusses hilft dabei, ein klares Verständnis der Abläufe, Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten innerhalb des Prozesses zu erhalten. Nachfolgend werden einige Tipps gegeben, um einen Prozessfluss zu erstellen, gefolgt von Beispielen:

Prozess Skalieren

Zerlegen Sie den Dienstleistungsmanagementprozess in seine Hauptphasen. Jede Phase stellt einen wichtigen Schritt im Prozess dar. Ein Incident Management Prozess kann die Phasen „Erfassung“, „Klassifizierung“, „Untersuchung“ und „Lösung“ umfassen.

Schritte Definieren

Definieren Sie die spezifischen Schritte oder Aktivitäten, die in jeder Phase des Prozesses durchgeführt werden müssen. Diese Schritte sollten in einer logischen Reihenfolge dargestellt werden, um den Ablauf des Prozesses zu verdeutlichen.

Stakeholder Identifizieren

Legen Sie für jeden Schritt des Prozesses fest, welche Stakeholder an dem Prozess beteiligt sind und welche Zuständigkeiten diese Stakeholder haben. Dies fördert die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren.

Ablauf Darstellen

Verwenden Sie standardisierte Symbole, um die verschiedenen Schritte und Aktivitäten im Prozessfluss darzustellen. Pfeile zeigen die Richtung des Prozessflusses und die Beziehung zwischen den Schritten an.

Beispiel für den Prozessablauf im Rahmen des Incident Management

(A) Erfassung

  1. Der Kunde meldet dem Service Desk einen Vorfall (Incident).
  2. Service Desk erfasst Details zum Incident.

(B) Klassifizierung

  1. Service Desk klassifiziert Vorfall nach Dringlichkeit und Auswirkungen.
  2. Service Desk weist den Vorfall einem Support-Team oder Techniker zu.

(C) Untersuchung

  1. Support-Team oder Techniker untersucht den Vorfall.
  2. Falls erforderlich, konsultiert das Support-Team externe Experten oder Lieferanten.

(D) Lösung

  1. Implementierung einer Lösung oder eines Workarounds durch das Support Team oder den Techniker.
  2. Service Desk bestätigt die Lösung mit dem Kunden.
  3. Incident wird geschlossen.

(E) Nachbereitung

  1. Analyse des Vorfalls und Identifizierung von Verbesserungsmöglichkeiten.
  2. b. Implementierung von Maßnahmen zur Vermeidung künftiger Vorfälle.

Der entwickelte Prozessfluss sollte klar, leicht verständlich und für alle Stakeholder zugänglich sein. Es ist wichtig, dass der Prozessfluss regelmäßig überprüft und aktualisiert wird, um sicherzustellen, dass er weiterhin den Anforderungen des Service Management Prozesses entspricht und Verbesserungen oder Änderungen berücksichtigt.

Definition der Prozessschritte und Aktivitäten

Beschreiben Sie detailliert die einzelnen Schritte und Aktivitäten, die in jeder Phase des Prozesses durchgeführt werden sollen. Stellen Sie sicher, dass die Verantwortlichkeiten, die benötigten Ressourcen und der Zeitbedarf für jede Aktivität geklärt sind. Die Definition von Prozessschritten und Aktivitäten ist ein wichtiger Bestandteil eines effektiven Service-Management-Prozesses. Jeder Schritt und jede Aktivität sollte klar definiert und dokumentiert werden, um ein gemeinsames Verständnis und eine konsistente Umsetzung des Prozesses zu gewährleisten. Wie kann man vorgehen?

Hauptphasen Identifizieren

Identifizieren Sie für jeden Schritt im Prozessablauf die Hauptaufgaben oder Aktivitäten, die durchgeführt werden müssen. Dies sollte eine klare und detaillierte Beschreibung der für jeden Schritt erforderlichen Arbeit beinhalten.

Verantwortlichkeiten festlegen

Weisen Sie die Verantwortung für jede Aktivität einem bestimmten Stakeholder oder einer Gruppe von Stakeholdern zu. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder Stakeholder weiß, welche Aufgaben er oder sie zu erledigen hat und welche Erwartungen an ihn oder sie gestellt werden.

Ablauf Festlegen

Legen Sie fest, in welcher Reihenfolge die Aktivitäten innerhalb eines Schrittes durchgeführt werden sollen. Dies hilft, den Ablauf des Prozesses zu verdeutlichen und ermöglicht eine effizientere Durchführung.

Input und Output definieren

Identifizieren Sie die Informationen, Ressourcen oder Materialien, die zur Durchführung jeder Aktivität erforderlich sind (Inputs), und die Ergebnisse, die durch jede Aktivität erzeugt werden (Outputs). Dies hilft, die Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Schritten und Aktivitäten im Prozess zu klären.

Beispiel für Prozessschritte und Aktivitäten im Change Management Prozess

(A) Erfassung der Anforderungen

  1. Aktivität: Erfassung der Änderungsanforderung durch den Anforderer.
  2. Verantwortlichkeit: Service Desk oder Change Manager.
  3. Input: Change Request.
  4. Output: Erfasste Change-Anforderung.

(B) Bewertung und Genehmigung

  1. Aktivität: Überprüfung und Bewertung der Änderungsanforderung hinsichtlich Risiken, Kosten und Auswirkungen.
  2. Verantwortlichkeit: Change Manager und/oder Change Advisory Board (CAB).
  3. Input: Erfasste Change-Anforderung.
  4. Output: Genehmigte oder abgelehnte Change-Anforderung.

(C) Planung und Koordination

  1. Aktivität: Entwicklung eines Change-Plans, einschließlich Zeitplan, Ressourcen und Rollout-Strategie.
  2. Verantwortlichkeit: Change Manager oder Projektmanager.
  3. Input: Genehmigte Change-Anforderung.
  4. Output: Change Plan.

(D) Implementierung

  1. Aktivität: Durchführung des Changes gemäß Change-Plan.
  2. Verantwortlichkeit: Techniker, IT-Abteilung oder externe Partner.
  3. Input: Change Plan.
  4. Output: Implementierter Change.

(E) Überprüfung und Abschluss

  1. Aktivität: Überprüfung des Changes, um sicherzustellen, dass er erfolgreich implementiert wurde und die gewünschten Ergebnisse erzielt hat.
  2. Verantwortlichkeit: Change Manager, Techniker und betroffene Stakeholder.
  3. Input: Implementierter Change.
  4. Output: Review-Ergebnisse und Change-Abschlussdokumentation.

(F) Nachbereitung und kontinuierliche Verbesserung

  1. Aktivität: Analyse des Change-Prozesses, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und zukünftige Changes besser zu gestalten.
  2. Verantwortlichkeit: Change Manager und Prozessbeteiligte.
  3. Input: Review-Ergebnisse, Change-Abschlussdokumentation und Erfahrungen der Beteiligten.
  4. Output: Verbesserungsmaßnahmen und aktualisierte Prozessdokumentation.

Die Definition der Prozessschritte und Aktivitäten sollte klar, präzise und leicht verständlich sein, um eine effektive Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Stakeholdern zu fördern. Es ist wichtig, die Prozessschritte und Aktivitäten regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass sie den Anforderungen des Service-Management-Prozesses entsprechen und um Änderungen oder Verbesserungen zu berücksichtigen.

Etablieren Sie Messgrößen und Leistungsindikatoren (KPIs)

Legen Sie fest, wie der Erfolg des Prozesses gemessen werden soll, indem Sie quantitative und qualitative Messgrößen und Leistungsindikatoren (KPIs) definieren. Dies können beispielsweise die Anzahl der gelösten Serviceanfragen, die Antwortzeit oder die Kundenzufriedenheit sein. Messgrößen und Leistungsindikatoren sind entscheidend, um den Erfolg eines Service-Management-Prozesses zu bewerten und Bereiche für Verbesserungen zu identifizieren. Sie ermöglichen es, den Fortschritt in Richtung der Prozessziele zu verfolgen und die Leistung im Zeitverlauf zu analysieren.

Relevante Metriken auswählen

Identifizieren Sie die Messgrößen, die die Leistung Ihres Service-Management-Prozesses am besten widerspiegeln. Die ausgewählten KPIs sollten eng mit den Prozesszielen verknüpft sein und einen Einblick in die Effektivität, Effizienz und Qualität des Prozesses geben.

Key Performance Indicators (KPIs) definieren

KPIs sind spezifische, messbare Indikatoren, die den Erfolg eines Prozesses in Bezug auf seine Ziele und Erwartungen aufzeigen. KPIs sollten klar definiert, leicht verständlich sein und regelmäßig überwacht werden.

Daten sammeln und analysieren

Implementieren Sie Systeme und Verfahren zur Erfassung, Speicherung und Analyse von Daten zu Ihren Messgrößen und KPIs. So können Sie Leistungstrends erkennen und fundierte Entscheidungen zur Prozessverbesserung treffen.

Ergebnisse kommunizieren

Teilen Sie die Ergebnisse Ihrer Messungen und Analysen mit den relevanten Stakeholdern, um das Bewusstsein für die Prozessleistung zu schärfen und die Beteiligung der Akteure an Verbesserungsinitiativen zu fördern.

Beispiele für Messgrößen und Key Performance Indicators (KPIs) im Incident Management Prozess

Erstlösungsrate | Anteil der Incidents, die beim ersten Kontakt mit dem Service Desk gelöst werden. Diese Kennzahl zeigt die Effektivität und Effizienz des Service Desks und seiner Mitarbeiter.

Durchschnittliche Lösungszeit | Die durchschnittliche Zeit, die für die Lösung eines Incidents von der Erfassung bis zum Abschluss benötigt wird. Dieser KPI gibt Auskunft über die Effizienz des gesamten Incident Management Prozesses.

Anzahl wiederkehrender Incidents | Die Anzahl der Incidents, die sich innerhalb eines bestimmten Zeitraums wiederholen. Dieser KPI kann auf mögliche Probleme bei der Problemlösung oder im Prozess selbst hinweisen.

Kundenzufriedenheit | Anteil der Kunden, die mit der Bearbeitung und Lösung ihrer Incidents zufrieden sind. Dieser KPI zeigt die Qualität der Dienstleistung und den wahrgenommenen Wert für den Kunden.

Die Auswahl und Implementierung von Messgrößen und Leistungsindikatoren sollte auf den spezifischen Anforderungen und Zielen Ihres Service Management Prozesses basieren. Es ist wichtig, die Messgrößen und KPIs regelmäßig zu überprüfen und anzupassen, um sicherzustellen, dass sie weiterhin relevant und aussagekräftig sind und den sich ändernden Anforderungen und Zielen des Prozesses Rechnung tragen.

Anzahl der eskalierten Vorfälle | Anzahl der Incidents, die zur Lösung an höhere Supportebenen eskaliert werden müssen. Eine hohe Anzahl eskalierter Incidents kann auf Lücken in den Fähigkeiten oder Ressourcen des Service Desks oder auf unzureichende Prozesse hinweisen.

Durchschnittliche Antwortzeit | Die durchschnittliche Zeit, die der Service Desk benötigt, um auf eingehende Incidents zu reagieren. Eine schnelle Reaktionszeit ist entscheidend für die Kundenzufriedenheit und kann dazu beitragen, Ausfallzeiten zu minimieren.

Kosten pro gelöstem Incident | Die durchschnittlichen Kosten, die mit der Lösung eines Incidents verbunden sind, einschließlich Personal-, Infrastruktur- und Supportkosten. Dieser KPI gibt Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit des Incident Management Prozesses und hilft bei der Identifizierung von Möglichkeiten zur Kosteneinsparung und Effizienzsteigerung.

Durch die regelmäßige Messung und Analyse der Leistung Ihres Service Management Prozesses können Sie Schwachstellen identifizieren, Verbesserungen priorisieren und den Erfolg Ihrer Prozessoptimierungsinitiativen verfolgen. Dies stellt sicher, dass Ihr Prozess kontinuierlich optimiert wird und den Bedürfnissen Ihrer Organisation und Ihrer Kunden entspricht.

Implementierung des Prozesses

Führen Sie den definierten Prozess in Ihrer Organisation ein und schulen Sie alle Beteiligten, um sicherzustellen, dass sie ihre Rollen und Verantwortlichkeiten verstehen. Die Implementierung des Service-Management-Prozesses ist ein kritischer Schritt, bei dem der entwickelte Prozess in der Organisation eingeführt und in die täglichen Abläufe integriert wird. Eine erfolgreiche Implementierung erfordert sorgfältige Planung, Kommunikation, Schulung und Überwachung. Eine mögliche Vorgehensweise bei der Implementierung könnte wie folgt aussehen:

Implementierungsplan Erstellen

Entwickeln Sie einen detaillierten Plan, der die Schritte, den Zeitrahmen und die Ressourcen beschreibt, die für die Implementierung des Prozesses erforderlich sind. Der Plan sollte auch die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten der verschiedenen Beteiligten klar definieren.

Prozess Kommunizieren

Stellen Sie sicher, dass alle relevanten Stakeholder über den neuen Prozess informiert sind und dessen Zweck, Ziele und Anforderungen verstehen. Dies kann durch Treffen, Präsentationen oder schriftliche Kommunikation erreicht werden.

Training und Kompetenzentwicklung

Stellen Sie sicher, dass alle am Prozess beteiligten Mitarbeiter die notwendige Schulung und Unterstützung erhalten, um ihre Aufgaben effektiv wahrnehmen zu können. Dies kann durch Schulungen, Workshops, Mentoring oder Online-Lernressourcen erfolgen.

Prozessintegration

Integrieren Sie den neuen Prozess in die bestehenden Systeme, Abläufe und Infrastruktur der Organisation. Dies kann die Anpassung von Software, Tools oder Arbeitsabläufen erfordern, um sicherzustellen, dass der Prozess reibungslos funktioniert.

Überwachung und Kontrolle

Überwachen Sie den Prozess während der Implementierung, um sicherzustellen, dass er wie geplant funktioniert und die gewünschten Ergebnisse liefert. Identifizieren Sie Probleme oder Hindernisse und ergreifen Sie geeignete Maßnahmen, um diese zu beheben.

Beispiel für die Implementierung eines Problem Management Prozesses

Implementierungsplan | Erstellen Sie einen Plan, der die Einführung des Problem Management Prozesses in der IT-Abteilung beschreibt, einschließlich Zeitplan, benötigten Ressourcen und Verantwortlichkeiten.

Kommunikation | Informieren Sie die IT-Abteilung, den Service Desk und andere betroffene Stakeholder über den neuen Problem Management Prozess und seine Bedeutung für die Organisation.

Schulung | Bieten Sie Schulungen und Workshops für IT- und Service Desk-Mitarbeiter an, um sicherzustellen, dass sie über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um den Problem Management Prozess effektiv umzusetzen.

Prozessintegration | Anpassung bestehender IT Service Management Tools und Systeme zur Unterstützung des Problem Management Prozesses. Dies kann die Konfiguration von Problem Management Modulen in der ITSM Software oder die Anpassung von Arbeitsabläufen und Prozeduren beinhalten.

Controlling | Überwachen Sie den Problem Management Prozess während der Implementierung, um sicherzustellen, dass Probleme effektiv identifiziert, analysiert und gelöst werden. Sammeln Sie Feedback von den beteiligten Stakeholdern und messen Sie die Leistung des Prozesses anhand der festgelegten KPIs und Metriken.

Kontinuierliche Verbesserung | Nutzen Sie die Ergebnisse der Überwachung und Kontrolle, um Bereiche zu identifizieren, in denen der Problemmanagementprozess verbessert werden kann. Implementieren Sie Verbesserungsmaßnahmen und passen Sie den Prozess bei Bedarf an, um die Effektivität und Effizienz kontinuierlich zu optimieren.

Die erfolgreiche Implementierung eines Service Management Prozesses erfordert eine enge Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den verschiedenen Stakeholdern. Durch sorgfältige Planung, Schulung und Überwachung kann sichergestellt werden, dass der Prozess reibungslos in die Organisation integriert wird und die gewünschten Ergebnisse erzielt. Es ist wichtig, den Prozess regelmäßig zu überprüfen und anzupassen, um sicherzustellen, dass er den sich ändernden Anforderungen und Zielen der Organisation entspricht und kontinuierlich optimiert wird.

Überwachung und Kontrolle des Prozesses

Stellen Sie sicher, dass der Prozess regelmäßig überwacht und überprüft wird, um seine Leistung und Effizienz zu messen. Verwenden Sie die festgelegten Messgrößen und KPIs, um den Erfolg des Prozesses zu bewerten. Überwachung und Kontrolle sind entscheidende Aspekte des Servicemanagementprozesses, um sicherzustellen, dass der Prozess effektiv funktioniert und die definierten Ziele erreicht. Sie helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen, um geeignete Korrekturmaßnahmen zu ergreifen und kontinuierliche Verbesserungen zu fördern.

Daten sammeln

Stellen Sie sicher, dass Sie die notwendigen Daten sammeln, um die Leistung des Prozesses anhand der festgelegten Metriken und KPIs zu bewerten. Dies kann durch automatisierte Systeme, manuelle Überwachung oder regelmäßige Berichterstattung erfolgen.

Daten analysieren

Analysieren Sie die gesammelten Daten regelmäßig, um Leistungstrends zu erkennen und Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Die Datenanalyse kann durch statistische Verfahren, grafische Darstellungen oder Benchmarking mit Branchenstandards erfolgen.

Kontrollmaßnahmen ergreifen

Werden Probleme oder Abweichungen von den Zielen festgestellt, sind geeignete Korrekturmaßnahmen zu ergreifen, um den Prozess wieder auf Kurs zu bringen. Dazu können die Anpassung von Prozessschritten, die Zuweisung von Ressourcen oder Schulungsmaßnahmen gehören.

Feedback von Stakeholdern einholen

Sammeln Sie regelmäßig Feedback von den beteiligten Stakeholdern, um deren Meinung zur Prozessleistung und zu möglichen Verbesserungen einzuholen.

Überprüfung und Aktualisierung des Prozesses

Überprüfen Sie den Prozess regelmäßig, um sicherzustellen, dass er den sich ändernden Anforderungen und Zielen der Organisation entspricht. Passen Sie den Prozess bei Bedarf an, um eine kontinuierliche Verbesserung zu fördern.

Beispiel für Überwachung und Steuerung im Change Management Prozess

Daten Erfassen | Informationen über durchgeführte Änderungen erfassen, einschließlich Anzahl, Art, Dauer, Erfolgsrate, beteiligte Stakeholder und dabei aufgetretene Probleme.

Daten Auswerten | Regelmäßige Überprüfung der gesammelten Daten, um festzustellen, ob die Changes effektiv und effizient abgewickelt werden und ob die festgelegten KPIs und Messgrößen erreicht werden.

Korrekturmaßnahmen Ergreifen | Wenn Probleme oder Verzögerungen bei der Umsetzung von Changes festgestellt werden, analysieren Sie die Ursachen und ergreifen Sie Korrekturmaßnahmen, wie z.B. die Anpassung von Prozessschritten, die Verbesserung der Kommunikation oder die Schulung von Mitarbeitenden.

Stakeholder Einbeziehen | Befragen Sie beteiligte Stakeholder, wie z.B. Change Manager, Techniker und Kunden, um ihre Meinung über die Leistung des Change Management Prozesses und mögliche Verbesserungen zu erfahren.

Prozesse Aktualisieren | Führen Sie regelmäßige Überprüfungen des Change Management Prozesses durch, um sicherzustellen, dass er den sich ändernden Anforderungen und Zielen der Organisation entspricht. Passen Sie den Prozess bei Bedarf an, um kontinuierliche Verbesserungen zu fördern und die Leistung zu optimieren.

Durch die kontinuierliche Überwachung und Steuerung des Service Management Prozesses kann sichergestellt werden, dass der Prozess effektiv und effizient abläuft und die gewünschten Ergebnisse erzielt. Durch die regelmäßige Analyse von Daten, das Einholen von Feedback von Stakeholdern und die Anpassung des Prozesses können Sie kontinuierliche Verbesserungen fördern und sicherstellen, dass der Prozess den sich ändernden Anforderungen und Zielen Ihrer Organisation gerecht wird. Dies trägt dazu bei, die Qualität der erbrachten Dienstleistungen zu verbessern, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und letztendlich den Erfolg Ihrer Organisation zu sichern.

Kontinuierliche Verbesserung

Identifizieren Sie Bereiche, in denen der Prozess verbessert werden kann, und nehmen Sie entsprechende Änderungen vor. Führen Sie regelmäßige Überprüfungen durch, um sicherzustellen, dass der Prozess effektiv und effizient ist. Kontinuierliche Verbesserung ist ein zentraler Bestandteil des Servicemanagementprozesses und bezieht sich auf den fortlaufenden Prozess der Optimierung und Verbesserung von Prozessen und Dienstleistungen, um deren Qualität und Effizienz zu steigern. Kontinuierliche Verbesserung basiert auf dem Konzept des PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) und umfasst die Identifikation von Verbesserungspotenzialen, die Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen und die Überprüfung der Ergebnisse. Nachfolgend einige Chancen zur kontinuierlichen Verbesserung:

Verbesserungspotenziale

Nutzen Sie Datenanalysen, Feedback von Stakeholdern und Benchmarking, um Bereiche zu identifizieren, in denen der Service-Management-Prozess optimiert oder verbessert werden kann.

Verbesserungsinitiativen

Bewerten Sie die identifizierten Verbesserungspotenziale hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Prozessleistung, die Kundenzufriedenheit und das Geschäftsergebnis. Priorisieren Sie die Initiativen nach ihrem potenziellen Nutzen und Ressourcenbedarf.

Verbesserungsplan

Erstellen Sie einen detaillierten Plan, der die ausgewählten Verbesserungsinitiativen, die benötigten Ressourcen und den Zeitrahmen für die Umsetzung beschreibt.

Verbesserungsmaßnahmen

Führen Sie die geplanten Verbesserungsmaßnahmen durch, wie z. B. die Anpassung von Prozessschritten, die Einführung neuer Technologien oder die Schulung von Mitarbeitern.

Monitoring

Verfolgen Sie die Auswirkungen der Verbesserungsmaßnahmen auf die Prozessleistung und die Erreichung der definierten Ziele. Nutzen Sie diese Informationen, um den Erfolg der Verbesserungsinitiativen zu bewerten und weitere Anpassungen vorzunehmen.

Beispiel der Kontinuierliche Verbesserung des Incident Management Prozesses

Identifizieren von Verbesserungspotenzialen | Analysieren Sie die gesammelten Daten und das Feedback der Stakeholder, um festzustellen, ob es Bereiche im Incident Management Prozess gibt, die optimiert oder verbessert werden können, wie z.B. die Reaktionszeit, die Lösungsrate oder die Kundenzufriedenheit.

Verbesserungsinitiativen priorisieren | Bewerten Sie die identifizierten Verbesserungspotenziale hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Prozessleistung und die Kundenzufriedenheit. Beispielsweise kann die Reduzierung der durchschnittlichen Reaktionszeit eine höhere Priorität haben als die Verbesserung der internen Kommunikation.

Entwicklung eines Verbesserungsplans | Erstellen Sie einen Plan, der die ausgewählten Verbesserungsinitiativen beschreibt, wie z.B. die Einführung einer neuen Ticketing-Software oder die Schulung von Service Desk-Mitarbeitern.

Implementierung der Verbesserungsmaßnahmen | Führen Sie die geplanten Verbesserungsmaßnahmen durch, wie z. B. die Implementierung der neuen Ticketing-Software oder die Durchführung von Schulungen für Service Desk-Mitarbeiter, um deren Fähigkeiten und Kenntnisse über die unterstützten Systeme und Anwendungen zu verbessern.

Überwachung und Bewertung der Ergebnisse | Verfolgen Sie die Auswirkungen der Verbesserungsmaßnahmen auf die Prozessleistung, z. B. verkürzte Reaktionszeiten oder erhöhte Lösungsraten. Nutzen Sie diese Informationen, um den Erfolg der Verbesserungsinitiativen zu bewerten und weitere Anpassungen vorzunehmen.

Durch die Integration der kontinuierlichen Verbesserung in den Service Management Prozess können Sie sicherstellen, dass der Prozess kontinuierlich optimiert und angepasst wird, um den sich ändernden Anforderungen und Zielen Ihrer Organisation gerecht zu werden. Wenn Sie sich auf die kontinuierliche Verbesserung konzentrieren, können Sie die Qualität der erbrachten Dienstleistungen verbessern, die Kundenzufriedenheit erhöhen und letztendlich den Erfolg Ihrer Organisation unterstützen.

IT Service Management (ITSM) ist für den Erfolg von Organisationen in der heutigen technologieorientierten Geschäftswelt von entscheidender Bedeutung. Die Implementierung und Optimierung von ITSM-Prozessen mag eine Herausforderung sein, aber der Nutzen ist immens. Durch die erfolgreiche Implementierung von ITSM können Sie die Effizienz Ihrer IT-Ressourcen maximieren, die Qualität der angebotenen Dienstleistungen verbessern und letztlich die Zufriedenheit Ihrer Kunden steigern.

Lassen Sie sich von den Herausforderungen, die die Einführung von ITSM-Prozessen mit sich bringt, nicht entmutigen. Die Investition in die Schulung Ihrer Mitarbeiter, die Anpassung an Best Practices und die Bereitstellung der notwendigen Ressourcen wird sich langfristig auszahlen. Die kontinuierliche Verbesserung Ihrer ITSM-Prozesse trägt dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Organisation zu sichern und Ihr Unternehmen auf dem Weg zum Erfolg zu unterstützen.

Es ist an der Zeit, die Herausforderung anzunehmen und sich der Bedeutung von ITSM in Ihrem Unternehmen bewusst zu werden. Nutzen Sie die wertvollen Erkenntnisse und Tipps, die wir Ihnen in diesem Artikel vorgestellt haben, um Ihre ITSM-Prozesse systematisch und zielgerichtet zu entwickeln und zu optimieren. Die erfolgreiche Implementierung von IT Service Management wird es Ihrem Unternehmen ermöglichen, in einer zunehmend digitalisierten Welt zu wachsen und zu gedeihen. Machen Sie den ersten Schritt – die weiteren werden sich mit der Zeit von selbst ergeben.

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Mit einem Master in Psychologie (Master of Science) und einem Diplom in darstellenden Künsten hat er einzigartige Perspektiven und Fähigkeiten entwickelt, die er in seiner Arbeit im Change Management, Transition / Transformation und Service Management erfolgreich einsetzt. Seit vielen Jahren leitet er erfolgreich Projekte in diesen Bereichen und hat dabei seine Neugierde und Begeisterungsfähigkeit für Neuerungen und Innovationen nie abgelegt.

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