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in den letzten 30 Tagen

Programm am Mittwoch, 3. Dezember 2008

Uhrzeit

Thema

Referent/en

ab 8:00

Registrierung / Eröffnung der Ausstellung

P L E N U M

9:00 - 9:15

Eröffnung des 2. Kongressestages

Opens internal link in new windowVorstand 
itSMF Deutschland e.V.

9:15 - 10:00

Keynote: "Augen zu und durch?" - Haftung des IT Service Managements 

  • Service Management im Spannungsfeld persönliche Haftung und Budgetzwänge
  • Rechtliche Anforderungen
  • Praktische Handlungsanweisungen zum Umgang mit Budgetzwängen

Opens internal link in current windowGeorg Meyer-Spasche,
Osborne Clark

10:00 - 10:45

Keynote: IT ins Grundgesetz - Auswirkungen auf das IT Service Management

Podiumsdiskussion

Opens internal link in current windowBeiräte 
itSMF Deutschland e.V.

10:45 - 11:15

KAFFEEPAUSE im Ausstellungsbereich

S T R E A M 1

IT-Services als Produkt-
Moderation: Opens internal link in current windowDierk Soellner, MOD IT GmbH

11:15 - 12:00

Business Service Management mit ITILv3 gemeinsam zum Erfolg: Business und IT

  • Praxis: Ausgangssituation
  • ITILv3 – Neue Begriffe
  • BSM in ITILv3 – Die Schlüsselelemente
  • BSM nach ITILv3 – Guideline für BSM
  • Erfahrungen in der Praxis
  • Lessons learned

Opens internal link in current windowBernd Dollinger,
T-Systems Multimedia Solutions GmbH

12:00 - 13:30

MITTAGSPAUSE im Ausstellungsbereich

13:30 - 14:15

Wie kann die Einführung von Service Management im Unternehmen beschleunigt werden?

  • Einführungsbarrieren bei ITSM-Projekten
  • Überwindungsstrategien

Opens internal link in current windowIngo Averdunk/
Opens internal link in current windowDr. Andreas Kühmichel,
IBM Software Group

14:15 - 14:20

WECHSELPAUSE

14:20 - 15:05

Erfolgreiche Einführung von ITIL - Wie Veränderungsmanagement die Professionalisierung des IT-Service Bereiches unterstützen kann

 

  • wibas Change Methode
  • ITIL
  • Veränderungsprojekte
  • Nachhaltigkeit

Opens internal link in current windowMareike Solbach,
wibas IT Maturity Services GmbH

S T R E A M 2

Prozesse des IT Service Managements -
Moderation: Opens internal link in current windowHans-Jürgen Passlack

11:15 - 12:00

Next Generation Service Management: Aligning IT to Business

 

  • Bedarf für ein Next Generation Service Management
  • Einbindung von ITIL Service Management Prozessen in Unternehmensprozesse am Beispiel
  • Praxisbeispiel von SAP und DigitalFuel

Opens internal link in current windowMatthias Barth,
SAP AG

12:00 - 13:30

MITTAGSPAUSE

13:30 - 14:15

CMDB: Auf dem Weg vom System zum Business Service

  • CMDB als Grundlage für ein Business Service Management
  • Service Knowledge Management System --> die nächste Evolutionsstufe der CMDB
  • Die vier häufigsten Anforderungen an eine CMDB
  • Mythos "gelungenes CMDB Projekt" -- Was macht ein CMDB Projekt erfolgreich ?

Opens internal link in current windowPeter Stanjeck,
USU AG

14:15 - 14:20

WECHSELPAUSE

14:20 - 15:05

"Nur was man messen kann, kann man tatsächlich steuern!"

  • Praxisbericht
  • Incident Management: Definition, Realisierung und Einführung eines Kennzahlensystems

Opens internal link in current windowChristian Dinnus /
Opens internal link in current windowTorsten Tuschinski,
Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW

S T R E A M 3

Personal und Organisation -
Moderation: Opens internal link in current windowUte Claaßen, Staatliches Baumanagement Ems-Weser

11:15 - 12:00

"Neue IT-ler braucht das Land!" - Der industrialisierte Service Manager

  • Praxisbericht
  • Industrialisierung des IT Service Managements
  • Standardisierung und Modularisierung versus Kundenfokus
  • Service Manger: Vom Spezialisten zum Generalisten

Opens internal link in current windowUlrich Geiser,
T-Systems Enterprise Services GmbH

12:00 - 13:30

MITTAGSPAUSE im Ausstellungsbereich

13:30 - 14:15

"Same Procedure as Every Year?": Von ITILv2 zu ITILv3

  • Von ITILv2 zu v3 – Ändert sich etwas in der Praxis?
  • Die neuen Herausforderungen der IT: Steigende Komplexität, Compliance, Kostendruck. Und jetzt?
  • Nun steht die Leistung im Zentrum – nicht die Perfektion. Wie lebe ich bewusst mit diesen Risiken?
  • Dynamik des Business und der Service-Management-Kultur: Passt das zusammen?

Opens internal link in current windowMathias Traugott,
Glenfis AG

14:15 - 14:20

WECHSELPAUSE

14:20 - 15:05

Geschäftsprozessüberwachung in der Telekommunikationsbranche

  • Praxisbericht
  • Prozessmonitoring: Konzeption und Umsetzung einer Serviceüberwachung
  • Einführungsphasen
  • Monitoring-Cockpit

Opens internal link in current windowFrank Steinbeck, 
SteiCon Solution GmbH

S T R E A M 4

Partner im Wertschöpfungsnetzwerk -
Moderation: Opens internal link in current windowHans-Joachim Diercks, IDS Scheer AG

11:15 - 12:00

Prozessintegration durch einheitliches IT Servicemanagement bei EnBW

  • Vereinheitlichung der Prozesse
  • KVP-Steuerung
  • Standardisierung nach ITIL und SPICE
  • Konzern-IT-Strategie zur Prozesssteuerung und –moderation

Opens internal link in current windowChristian Sander, 
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

12:00 - 13:30

MITTAGSPAUSE im Ausstellungsbereich

13:30 - 14:15

Transparenz im Wertschöpfungsnetzwerk

  • Erhöhung der Akzeptanz bei Veränderungen
  • Schnell und flexibel auf Veränderungen reagieren
  • Betroffene zu Beteiligten machen
  • Prozessoptimierung im Service Management Team
  • Konstante Servicequalität trotz Fluktuation im Mitarbeiterstamm
  • Qualitätssteigerung im Serviceablauf durch Best Practice Prozessmodelle

Opens internal link in current windowHerbert Kindermann,
jCOM1 AG

14:15 - 14:20

WECHSELPAUSE

14:20 - 15:05

IT Compliance und Risk Management im ITILv3 Umfeld: ein Beitrag zur Business IT Alignment

  • Operationelle Risiken im IT-Umfeld
  • Anforderungen des Gesetzgebers
  • Interne Kontrollsysteme und Risikomanagement in der IT
  • ITILv3-Prozesse und Ideen zur Lösung des Spannungsfeldes
  • Ergänzung von ITIL durch die Frameworks MoR (Management of Risk) und COBIT

Opens internal link in current windowJürgen Dierlamm,
Rechtsanwaltskanzlei Jürgen Dierlamm

15:05 - 15:35

KAFFEEPAUSE im Ausstellungsbereich

P L E N U M

15:35 - 16:10

Keynote: Von der Vision zu Mission

  • Eine Mission steht und fällt mit dem Team
  • Motivation der Teammitglieder: Methoden der NASA und ESA

Opens internal link in current windowProf. Dr. Ulrich Walter,
D-2-Astronaut, TU München

16:10 - 16:30

"Wie geht es weiter?"

Opens internal link in current windowVorstand
itSMF Deutschland e.V.