| Thema | Referent/en |
| Eröffnung der Ausstellung | |
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| Eröffnung des zweiten Kongresstages | Vorstand itSMF Deutschland e.V.
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9:15 - 10:00 | Servecie Management as a Strategic Asset of a Global IT |
| - Businessplan-basierte Einführung als Teil der Münchener Rück IT-Strategie.
- Governance und ein klar definiertes Mandatekonzept als unabdingbare Voraussetzung.
- Neben Prozessen und Rollen: Management des Veränderungsprozesses und Werkzeuge sind Schlüsselfaktoren für Effizienz und Motivation.
- IT Service Management: Steckenpferd der IT oder hat der Kunde auch was davon?
| Sharon Taylor, Aspect Group Inc., itSMF Canada
Karl-Heinz Neumann, Münchener Rück |
10:00 - 10:45 | Ergebnisse aus den Arbeitskreisen des itSMF |
| - Operational Service Management
- Unternehmenszertifizierung.
- COBIT/ITIL
- Öffentliche Verwaltung
- ITSM und ROI
- Publikationen
| Rainer Heck
Christian Lasch
Jürgen Groß
Günter Job
Dr. Dirk Heiss
Björn Hinrichs
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10:45 - 11:15 | PAUSE | |
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| Business Integration - Moderation: Hans-Joachim Dierks |
| Schlüssel zum erfolgreichen Business Management |
| - Top/Down - Automatische Erkennung von Anwendungen und deren Beziehungen zur gesamten IT-Umgebung.
- Verknüpfung von IT-Infrastruktur, IT-Services und Geschäftsprozessen.
- Federated CMDB als Grundlage einer erfolgreichen ITIL-Umsetzung.
- Wettbewerbsvorteile durch automatisierte, domainübergreifende Root Cause und Business Impact Analyse.
| Lutz Rackow, ECM
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| KPIs und TCO - einmal anders: Erfahrungen auf dem Veränderungspfad |
| - Key Performing Individuals - Vom Einzel-Helden zum Process-Member.
- Total Common Objectives - Requirement-Steuerung im Zeitalter der Mass-Customization.
| Markus Zürcher, AXA Technology Services Switzerland AG
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12:50 - 14:00 | MITTAGSPAUSE |
| Kosten-/Leistungsrechnung und Standardisierung als Treiber innovativer IT |
| - Fehlende Kosten-/Leistungsrechnung für die IT.
- Verursachungsgerechte Leistungsverrechnung, die die Besonderheiten der IT berücksichtigt.
- Praxisbeispiele aus der öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft.
- Kosten-/Leistungsrechnung nicht als Innovationsbremse.
| Dr. Manuela Schröder/
Recai Gündüz, NorCom Information Technology AG
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| IT Industrialisierung - Moderation: Prof. Dr. Susanne Strahringer |
| Unternehmerische Wertschöpfung durch die marktorientierte Steuerung von IT-Leistungsprozessen |
| - Die Transformation des IT-Budgets zu Stückkosten der IT-Leistungen.
- IT-Kosten als Bestandteil der Prozesskosten unternehmerischer Kernprozesse.
- Das Konzept und der Kommunikationsbedarf: Angekommen in der Wirklichkeit.
| Dr. Michael Müller-Wünsch, CEVA Logistics
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| Nutzenmaximierung der IT-Industrialisierung durch Kundenintegration |
| - Nutzenpotentiale bei der Anwendung industrieller Konzepte zur Servicemodellierung, -produktion und -steuerung.
- Unterschiedliche Interessen von IT-Providern und IT-Kunden: Praktische Erfahrungen und Grenzen der Anwendbarkeit in einem Logistikunternehmen.
- Kundenintegration im Servicemanagement und bei der Serviceerbringung als Mittel zum Ausschöpfen der Nutzenpotenziale industrialisierter IT Services.
| Titus Kaufmann, Consitio GmbH
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12:50 - 14:00 | MITTAGSPAUSE | |
| ITILv3: Von der Value Chain zum Value Network |
| - Value Network: Komplexität einfach dargestellt.
- Value Network versus Value Chain.
- Das Potential von Value Networks.
- Value Network und ITIL V3.
| Michael Zwick, ZeteM Service & Projekt Management
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| Reifegrad und Zertifizierung - Moderation: Hans-Jürgen Passlack |
| Reifegradmessung der IT-Prozesse bei einem mittelständischen IT-Dienstleister |
| - Einsatz einer Reifegradmessung auf dem Weg zur ISO 20000.
- Projektbeschreibung: Zielsetzung und Vorgehen.
- Ergebnisse der Reifegradmessung für ausgewählte Prozesse.
- Abschließende Bewertung: Schwierigkeiten und Nutzen einer Reifegradmessung.
| Lothar Buhl, MASTERS Consulting GmbH
Dierk Söllner, MOD IT GmbH |
12:05 - 12:50 | Die Industrialisierung der IT-Produktion durch ITIL-Prozesse und SIX Sigma |
| - Zusammenhang IT Betriebs-Prozesse und Six Sigma.
- Übersicht Six Sigma, Schnittpunkte zu Zertifizierung und Reifegrad.
- ITIL-Prozesse und Anwendbarkeit von Six Sigma.
- Beispiel Six Sigma in Zusammenhang mit Incident Management.
| Martin Redemsky, impaq pluralis
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12:50 - 14:00 | MITTAGSPAUSE |
| Der Weg zu strukturierten IT-Services und zur SOX-Compliance |
| - IT-Prozesse erarbeiten und leben (ITIL).
- Transparentes KPI-Reporting zur Messung der Prozessgüte (KVP).
- Risikomanagement im Prozess statt am System (RCM).
- SOX-Compliance intelligent erreichen (SAS70 Zertifizierung).
| Martin Beims, Maxpert AG
Bernd Hientzsch, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG
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| ITSM in der Praxis - Moderation: Ute Claaßen |
| Modellierung der ITIL-Prozesse – Erfahrungen aus dem itSMF-Arbeitskreis OSM |
| - Modellierungskonventionen für die Darstellung der ITIL-Prozesse.
- Vorgehen bei der Modellierung der ITIL-Prozesse.
- Identifikation der Defizite in den ITIL-Beschreibungen.
- Ergänzung von Add-Ons (Compliance, Risikomanagement, KPIs,..).
| Dr. Konrad Ege, Nortel Networks Germany GmbH & Co KG
Christian Herzog, IDS Scheer AG
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| Durchgängige Lieferketten zur Absicherung von SLAs durch OLAs |
| - Kundensicht und Providersicht bei der Erstellung eines IT-Servicekatalogs.
- Definition, Dokumentation und Sicherstellung durchgängiger Lieferketten von IT-Ressourcen und IT-Aktivitäten.
- Aktive Einbindung der Leistungserbringer in den Entwicklungs- und Vereinbarungsprozess.
- Basis einer verursachungsgerechten Kosten-/Leistungsrechnung.
| Martin Adams, Consitio GmbH
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12:50 - 14:00 | MITTAGSPAUSE |
| AUREG-AURA-AURUM! Wie ITIL aus einem Zoo ein Produkt macht. |
| - Aufbau einer Infrastruktur für die vollständige Abwicklung des elektronischen Rechtsverkehrs.
- Schaffung einer kundenorientierten Plattform für die Beauskunftung von Informationen zum Handels- und Genossenschaftsregister.
- Steuerung von sechs Dienstleistern zur Sicherstellung eines länderübergreifenden serviceorientierten IT-Betriebs und eines effizienten Servicemanagements.
- Etablierung einer länderübergreifenden Serviceorganisation zur Planung und Koordination einer effizienten und kundengerechten Weiterentwicklung des Registerverfahrens AUREG.
| Andreas W. Schneider, AWS-CONSULTING
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14:45 - 15:15 | PAUSE | |
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| Abschlusskeynote: Wirtschaftlichkeit und qualitativer Nutzen von ITSM | Dr. Peter Dück, Gartner Deutschland GmbH
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| Zusammenfassung und Abschluss | Vorstand itSMF Deutschland e.V.
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